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Alle Joomla!-Komponenten werden auch im Administrationsbereich der eigenen Website verwendet. Über die nachfolgend aufgelisteten Komponenten hinaus gibt es viele Komponenten im Administrationsbereich, die nicht im Frontend angezeigt werden, aber an der Gestaltung der Website beteiligt sind.

Die wichtigsten Komponenten für die meisten Anwender sind:

  • Medien
  • Erweiterungen
  • Menüs
  • Konfiguration
  • Banner
  • Umleitung

Medien

Die Komponente „Medien“ erlaubt es, über die eigene Website Bilder hochzuladen und dem Inhalt der Website hinzuzufügen. Ergänzend steht auch ein „Flash Uploader“ zur Verfügung (muss aktiviert werden). Er erlaubt das Hochladen mehrerer Bilder auf einmal. Hilfe(engl.)


Erweiterungen

Die Erweiterungsverwaltung ermöglicht die Installation, Aktualisierung (Update), Deinstallation und Verwaltung aller Erweiterungen der eigenen Website. Er wurde für Joomla! 1.6 umfassend überarbeitet, obwohl die Kernfunktionen „Installation“ und „Deinstallation“ unverändert von Joomla! 1.5 übernommen wurden. Hilfe(engl.)


Menüs

Mit der Menüverwaltung werden die Menüs, die auf der eigenen Website zu sehen sein werden, einrichten. Sie erlaubt aber auch Module und Templates bestimmten Menülinks zuzuordnen. Hilfe(engl.)


Konfiguration

Im Administrationsbereich werden Einstellungen, wie das Freischalten von suchmaschinenfreundlichen Adressen, Eingabe der Metadaten für die eigene Website (beschreibender Text, der von Suchmaschinen oder Seiten-Indexregistern verwendet wird) und andere Konfigurationsmöglichkeiten vorgenommen. Für die meisten Einsteiger ist es am besten diese Konfiguration unverändert zu lassen, außer die Metadaten, die sollten nach Fertigstellung der Website so angepasst werden, dass z.B. eine Suchmaschine die Seite thematisch richtig einordnen kann. Hilfe(engl.)


Banner

Die Komponente „Banner“ bietet eine einfache Möglichkeit Bilder in einem Modul anzuzeigen. Falls es für Werbezwecke benutzt werden soll, kann für jedes Bild die Anzahl der Klicks und die Anzeigehäufigkeit nachvollzogen werden. Hilfe(engl.)


Umleitung

Die Komponente „Umleitung“ wird verwendet um defekte Links, die die Fehlermeldung „Page Not Found (404)“ - „Seite nicht gefunden (404)“ erzeugen, sinnvoll abzufangen. Ist die Komponente aktiviert, kann man selbst gestaltete Seiten zur Fehlermeldung verwenden oder auf externe Webseiten weiterleiten. Hilfe(engl.)

Rhenanen-Heimverein Marburg e.V.
Calvinstraße 1 1/2
35037 Marburg

Telefon:  06421 25572
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: wohnheim.rhenania-marburg.de

Registergericht: Amtsgericht Marburg
Vereinsregisternummer: VR 1588


Geschäftsführer:
Frank Grote
Baesweilerhof 18
50933 Köln

Vorsitzender:
Dr. Fritz Lax
Herrmannstr. 45
58638 Iserlohn

Bankverbindung:
Commerzbank AG Frankfurt (Main)
BLZ: 370 800 40
Konto: 0609233000 

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Marburg damals...

alt

b der Zeit um 1140 wurde der "Marburger Pfennig" geprägt, und damit der Name "Marburg" erstmalig erwähnt; möglicherweise reicht die Geschichte der Burg schon bis ins 9./10. Jahrhundert zurück. Spuren auf dem Gebiet der heutigen Elisabethkirche weisen sogar auf eine Besiedlung dieser Stelle schon in der Mittelsteinzeit, 4 bis 5 Jahrtausende vor Christi Geburt, hin!

alt roße Bedeutung erhält die Stadt erstmalig, als die Landgräfin Elisabeth von Thüringen 1228 Marburg als Witwensitz wählt. Sie baut ein Hospital, in dem sie ihr Leben ganz in den Dienst der Pflege von Kranken und Gebrechlichen stellt. Schon mit 24 Jahren stirbt sie und wird 1235 heiliggesprochen.

alt er Deutsche Ritterorden beginnt im selben Jahr mit dem Bau der Elisabethkirche über ihrem Grab, der ersten rein gotischen Kirche Deutschlands.

Marburg ist zwischen 1248 und 1604 - mit Unterbrechungen Residenz der Landgrafen von Hessen.

1527, zur Zeit der Reformation, gründet Philipp der Großmütige die erste protestantische Universität, der Marburg bis heute viel Ruhm zu verdanken hat.

1529 findet hier das "Marburger Religionsgespräch" statt, ein Versuch, die beiden verstrittenen protestantischen Richtungen zu einen. Auch Luther und Calvin sind in der Stadt.

alt ach dem Tod des letzten Landgrafen, 1604, endet vorerst die Blütezeit Marburgs.
Besonders im Dreißigjährigen Krieg (1618-48), aber auch über 100 Jahre später, im Siebenjährigen Krieg, hat Marburg stark zu leiden.

Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen 1866 erlebt Marburg mit seiner Universität einen stürmischen Aufschwung, die Zahl der Einwohner verdreifacht, die der Studenten verzehnfacht sich.

alt a die Stadt während des 2.Weltkrieges von nur relativ unbedeutenden Luftangriffen getroffen wird, treffen hier in der Nachkriegszeit besonders viele Flüchtlinge ein, ein weiteres starkes Wachstum ist zu verzeichnen.

Ab den Siebziger Jahren beginnt man sich verstärkt auf die historischen Werte Marburgs zu besinnen.

Mit dem 1970 begonnenen Projekt Altstadtsanierung beginnt eine schrittweise Bewahrung des baulichen Erbes, die bis heute noch nicht ihren Abschluß gefunden hat.

Die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten Marburgs:


Das Landgrafenschloß: erbaut im 10. Jh., erstmals erwähnt aber erst 1138/39. Das Schloß war dreimal Residenz des Landgrafen von Hessen, nachdem Sophie von Brabant ihren Sohn Heinrich, den Enkel der Heiligen Elisabeth, zum Nachfolger der in männlicher Linie ausgestorbenen Thüringer ausrief.
Das Herzstück des Schlosses ist der Fürstensaal, der größte mittelalterliche Profansaal der Welt (33m lang, 14m breit und 7,8m hoch).

Eine weitere Besonderheit sind die Kasematten, also die unterirdischen Befestigungsanlagen des Schlosses, welche zum großen Teil noch erhalten und für Besucher offen sind.
Die Elisabethkirche: gewidmet der Heiligen Elisabeth, im im Jahr 1207 geboren wurde und mit dem Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen verheiratet war. Sie ist bekannt worden durch ihre Barmherzigkeit den Armen und Kranken gegenüber und durch die Wunder, die sie bewirkt hat. Nach ihrem Tod im Jahr 1231 wurde sie aufgrund der ihr zugesprochenen Wunder heiliggesprochen. Zu ihren Ehren wurde ab 1235 die Elisabethkirche, die erste rein gothische Kirche in Deutschland, erbaut.

Die Elisabethkirche besitzt einen kreuzförmigen Grundriß. An ihrer Westseite stehen zwei 80m hohe Türme, zwischen denen das Westportal liegt. Im Inneren der Kirche ist zum einen der Elisabeth-Chor mit dem Grab Elisabeths, zum anderen der Landgrafen-Chor mit den Gräbern der hessischen Landgrafen zu bewundern. Im Westportal sind - was fast niemand weiß - Paul von Hindenburg und seine Frau Gertrud in den Jahren des zweiten Weltkrieges begraben gewesen, die Gräber sind auch heute noch zu sehen.

Der Marktplatz mit dem Rathaus: Der Marktplatz ist der Kernpunkt Marburgs, um 1130 wurde hier eine Siedlung gegründet. Der Brunnen war die erste Wasserquelle Marburgs und zeigt den hl. Georg, der mit dem Drachen kämpft. Das Rathaus ist ein dreigeschössiger Bau, welcher an der Front durch einen Treppenturm in der Mitte geteilt ist. Auffällig ist die Statue der Justitia, die nicht die gewohnte Augenbinde trägt.
Der Ratssaal befindet sich im 1. Geschoß des erst 1527 vollendeten Gebäudes.
Dieses sind nur drei der vielen Marburger Sehenswürdigkeiten, die wir Dir leider nicht alle beschreiben, da sonst Deine Providerkosten in astronomische Höhen steigen würden.

Wenn Du mehr über Marburg erfahren möchtest, dann melde Dich doch einfach bei uns, wir zeigen Dir gerne die Stadt.

Die Universität...

ie Philipps-Universität Marburg wurde 1527 von Landgraf Philipp dem Großmütigen zu Marburg gegründet. Dieser hatte kurz zuvor in seinen Territorien das protestantische Bekenntnis eingeführt und wollte dieses Werk nun mit einer eigenen Hochschule krönen. Damit war die Marburger Universität die erste protestantische Hochschulgründung in Deutschland (in Wittenberg hatte man nur eine bereits bestehende Hochschule umgewidmet).Dadurch erhielt die Neugründung eine Anziehungskraft auf weite Gebiete Deutschlands. Streitigkeiten zwischen Lutheranern und Reformierten verhinderten jedoch eine Aufrechterhaltung dieser Stellung im 17. und 18. Jahrhundert.

rst die Annexion Hessens durch Preußen 1866 sollte wieder einen Aufschwung bringen. Neue Bauten entstanden und die Studentenzahlen stiegen. So waren es 1887 1.000 und 1909 bereits 2.000 Studenten. Das Universitätsjubiläum 1927 brachte weitere Baumaßnahmen. In der Zwischenkriegszeit stieg die Zahl der Studenten auf 4.000. Nach dem Zweiten Weltkriegs ging die Entwicklung der Philipps-Universität ungebrochen weiter. In den 60ger Jahren erfolgten die vorerst letzten und umfangreichsten Baumaßnahmen. Heute studieren in Marburg circa 18.000 Menschen.

Einige berühmte Marburger Studenten und Professoren:
Denis Papin, Erfinder der Dampfmaschine, der Chemiker Robert Bunsen (den gleichnamigen Brenner kennt jeder), der Mediziner Emil von Behring, Mitbegründer der Behringwerke, Gustav Heinemann, Bundespräsident, Otto Hahn, Entdecker der Kernspaltung, Wilhelm Liebknecht, Mitbegründer der SPD, Michail Lomonossow, Gründer der Moskauer Universität, Boris Pasternack, der Autor von Dr. Schiwago, der spanische Philosoph Jose Ortega y Gasset, die Philosophin Hannah Arendt, Soziologin und Politologin, und die Märchenerzähler Gebrüder Grimm.

Link zur Webseite der Universität Marburg: www.uni-marburg.de

 

Liste der Rhenanen-Zirkel

Berlin


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Hohenheimer Str. 21, 13465 Berlin-Frohnau

Dr. Werner Beverungen 
Fasanenweg 30, 53127 Bonn 

Andreas Kleutges
Am Buschend 55, 40670 Meerbusch

Wolfgang Gieche
Rüdesheimer Str. 13, 65197 Wiesbaden

Dr. Winfried Hommens
Hammelburger Straße 27, 36039 Fulda

Rainald Gnielinski
Habichtswalder Straße 72, 34246 Vellmar

Andreas Dittrich
Vincenz-Statz-Str. 8, 50933 Köln

Dr. Konrad Mollenhauer,
Finkenbusch 1, 35440 Linden

Bernd Hinschitza
Lerschmehr 20, 48167 Münster

Hans Laffloer
Härlerstr. 14, 45470 Mühlheim

Hans-Georg Schroer
Nikolaus-Gross-Straße 28, 33106 Paderborn

Dr.med.dent Rolf Gobbers
Eduard-Schmied-Str. 27, 81541 München

Dr. Franz-Josef Huttner
Am Trimmelter Hof 36, 54296 Trier

Dr. Dirk Hermesmeier
Vogesenallee 22, 75173 Pforzheim